Sie wollen mitmachen? Hass und Hetze reichen Ihnen? Sie wollen ein Zeichen setzen?

Großartig, dann sind Sie hier richtig. Wenn Sie noch nicht genau wissen, was Sie tun, wie Sie sich einbringen können, dann lassen Sie sich einfach vom Folgenden inspirieren. Die Liste ist nur exemplarisch, keinesfalls abschließend. Wenn Sie mehr Ideen haben oder anderes planen, so nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen; grundsätzlich jeden ersten Montag im Monat (außer feiertags, dann am nächsten Werktag) treffen wir uns zu einem Vernetzungstreffen und besprechen uns persönlich; die restliche Zeit kommunizieren wir hauptsächlich über unser Forum, zu dem Sie sich gerne registrieren können.

Deutschunterricht / Lernbuddy

Wenn es um Integration geht, gibt es nichts Wichtigeres als die Sprache. Ohne sie findet man keinen Zugang zu den Menschen und zur Kultur, geschweige denn zum Arbeitsplatz. Das eröffnet Tür und Tor für alle möglichen (kulturellen) Missverständnisse und führt zu Isolation und Ghettobildung. Daher ist die Sprachvermittlung so wichtig und steht auch im Zentrum unserer Arbeit. Während des Asylverfahrens, das gut und gerne über ein Jahr dauern kann, sind die Asylwerber auf ehrenamtliche „Deutschlehrer“ angewiesen; von staatlicher Seite gibt es hierzu keinerlei Unterstützung. Deutschlehrer unter Anführungszeichen deswegen, weil es nicht darum geht, eine pädagogische Ausbildung zu haben (was selbstverständlich nicht schadet) oder ein akademisches Vorgehen bei den Kursen zu wählen (Also nicht: „Wie lautet das Plusquamperfekt von gehen und wie deklinierst man …“ 🙂 ), sondern es geht mehr darum, Basiswissen über unsere Sprache und damit unsere Kultur zu vermitteln. Konversation zu ermöglichen und somit die Isolation zu brechen. Wollen Sie bei der Sprachvermittlung (auch als Co-Lehrer) helfen oder selbst einen Kurs anbieten, so melden Sie sich bei unserer Koordinatorin die Ihnen auch gerne ein Hineinschnuppern in einen bestehenden Kurs vermitteln kann

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Veranstaltungen – Ideenentwicklung und Organisation

Beim Reden kommen d’Leut zusammen. Das war schon immer so. Auch unter den Kulturen. Und wenn es mit der Sprache (noch) nicht klappt, dann eben bei Tanz, Spiel, Sport. Wir haben schon viele Veranstaltungen organisiert, wo wir Begegnungsräume schaffen wollen, also Räume, in denen sich Einheimische und Schutzsuchende begegnen und kennen lernen können. Denn: Was man kennt davor braucht man keine unbegründete Angst haben. Daher stehen alle unsere Veranstaltungen unter dem Motto: „Informieren statt Vorurteile kultivieren“. Wollen Sie Ihre Talente in diesem Bereich einbringen oder haben Sie Ideen für Veranstaltungen, so melden Sie sich bitte entweder bei

 

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Patenschaft/Buddy-System | Freizeitgestaltung – Spazierengehen, Wandern, …

Beide Bereich sind sehr eng verwadt: Das Buddy-System und die gemeinsame Freizeitgestaltung Sehr bewährt hat sich das Paten- oder Buddy-System. Hierbei „kümmert“ man sich intensiv um einen oder mehrere Asylwerber und unterstützt ihn bei seinen Behördenwegen, Arztwegen, alltäglichen Besorgungen. Man teilt Freud und Leid mit ihm … man wird ein Buddy, ein Freund. Dies ist etwas menschlich und emotional sehr Lohnendes. Sie werden Erfahrungen machen, die Sie Ihr ganzes Leben nicht mehr missen möchten. Und das schöne ist: Sie helfen jemandem, der alles verloren hat, vor allem auch seine Familie und Heimat. Als Buddy geben Sie ihm einen Teil davon zurück. Oder: Wo kommt man mit Menschen am einfachsten ins Gespräch? Richtig, wenn man zwangslos nebeneinaner herläuft, beim Wandern z.B. Oder beim Spazierengehen, Dog-Walking, Kaffeetrinken, … es gibt so viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, die man nicht alleine machen muss und stattdessen einen Menschen mitnehmen kann, der über Kontakt zu uns Österreichern mehr als erfreut ist. Auch um unsere Sprache besser kennen zu lernen und um seiner psychischen und physischen Einsamkeit zu entfliehen. Wenn Sie also jemanden einfach in ihre Freizeitgestaltung eingliedern wollen, gibt es dazu viele Möglichkeiten. Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei

 

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Sport

Es gibt wohl keine internationalere Sprache als den Sport. Sport ist wohl die einzige Sprache, die weltweit verstanden wird (ok, vielleicht gilt das nicht gerade für Cricket, Baseball und Curling). Dennoch, wenn man gemeinsam Sport betreibt, braucht man sich nicht verbal verständigen zu können und dennoch entstehen Freundschaften. Mit Mag. Walter Friedrich haben wir einen profunden Ansprechpartner. Wenn Sie also im Bereich Sport etwas anbieten oder unterstützen wollen oder sie einen Sportverein repräsentieren und eine Kooperation suchen, sind Sie bei den beiden goldrichtig!

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Sachspenden

Wer kennt sie nicht, die Bilder der ausgezehrten Menschen, die sich mit schier letzter Kraft über die Grenze schleppen. Oft mit zerschlissenen Kleidern. Und es passiert leider gar nicht selten, dass auf der Flucht Kinder geboren werden. Woher neue Kleidung nehmen, woher warme oder leichte Kleidung? Kinder- oder Babysachen? Erstausstattungen für Asylberechtigte? Wir versuchen auch hier zu helfen. Aktuell haben wir vier Lagerstellen im Bezirk: In der Evangelischen Kirche, im Haus des Lebens und in der Kirche der Siebenten-Tages-Adventisten in  Voitsberg sowie in einem ehemaligen Ladenlokal in Ma. Lankowitz. Damit ist es uns möglich, schnell und unbürokratische Ersthilfe zu leisten und die ärgste Not der Menschen, die aus Traiskirchen oder anderen Erstaufnahmezentren leider nicht nur sprichwörtlich allein mit Zahnpasta und Zahnbürste hier ankommen. Um dies zu organisieren brauchen wir natürlich Sachspenden – auch von Ihnen, wenn Sie wollen. Diesbezüglich, oder wenn Sie bei der Bearbeitung und Verwaltung der Spenden mitwirken wollen, wenden Sie sich bitte an

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Rechtliche Fragen

Sollten Sie Fragen zum Asylsystem haben oder andere rechtliche Informationen nutzen zum Asylrecht oder eine rechtliche unverbindliche Rechtsinformation für einen Asylwerber suchen, so kontaktieren Sie uns einfach.

Hinweis: Die rechtliche Auskunft ist unverbindlich und stellt keine Rechtsberatung dar. Sie kann die Konsultation eines Rechtsanwalts nicht ersetzen.

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Geldspenden sowie alle anderen Fragen und Anregungen

Wenn Sie uns unterstützen wollen, aber keine Zeit haben oder keine Sachspenden anbieten können, so können Sie uns gerne auch Geld spenden. Wir verwenden das ausschließlich zur Erreichung unserer Vereinsziele. Gemäß unserer Statuten – § 3 (3) – arbeiten alle absolut ehrenamtlich und bekommen keinerlei finanzielle Entschädigung oder Zuwendung vom Verein; also weder ein Gehalt, noch eine Aufwandsentschädigung noch Kilometergeld oder was auch immer.

Ebenso freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen und Anregungen für andere Tätigkeitsfelder. In allen Fällen, kontaktieren Sie einfach den Obmann des Vereins, Mag. Dietmar Böhmer (dietmar.boehmer@MenschenRechteReligion.eu bzw. info@MenschenRechteReligion.eu).

IBAN: AT80 2083 9055 0115 1913, BIC SPVOAT21XXX, Konto lautend auf MenschenRechteReligion – Diakonischer Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen bei der Sparkasse Voitsberg-Köflach Bank AG.

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